
[Intro] Sascha… Nichts ist für die Ewigkeit. Nichts bleibt, wie es war. [Verse 1] Glaubst du noch, was du mir gesagt hast? Glaubst du, ich weiß noch, wer du warst? Stellst du niemals Fragen, warum wir wurden, was wir sind? Die Versprechen, mit denen du gespielt hast, die ich so schwer verstanden hab. Der Schatten in deinem Verstand, der in jedem von uns lebt. Du hast geschworen, für mich da zu sein. Wir hatten einen Termin. Hochzeit. Zukunft. Dann kam die Nachricht von einer Freundin. In der fünften Woche. Meine Tochter. Weg. Von dir. [Pre-Chorus] Ich liebe die Sascha, die du warst. Ich hasse die, die du geworden bist. Und ich hasse dich für das, was du getan hast. [Chorus] Nichts ist für die Ewigkeit. Nichts bleibt, wie es war. Die Sascha, die ich liebte, ist schon lange, lange fort. Die Welt hat dich verlangt, sie hat nichts Besseres verdient. Hab ich noch nicht erkannt, warum du das getan hast? [Verse 2] Glaubst du, ich kann das einfach akzeptieren? Glaubst du, ich bin taub und blind? Denkst du, ich bin nur betrunken und kaputt? Wie es wirklich war, erfährst du nie von mir. Fragen über Fragen. Es ist nicht leicht, dich zu verstehen. Denken kann nicht schaden. Vielleicht kannst du die Wahrheit sehen. Du hast mir versprochen, immer da zu sein. Dann hast du sie genommen. In der fünften Woche. Bevor ich überhaupt wusste, dass sie da war. Und ich musste es von einer Freundin erfahren. [Pre-Chorus] Ich liebe die Sascha, die du warst. Ich hasse die, die du geworden bist. Und ich hasse dich für das, was du getan hast. [Chorus] Nichts ist für die Ewigkeit. Nichts bleibt, wie es war. Die Sascha, die ich liebte, ist schon lange, lange fort. Die Welt hat dich verlangt, sie hat nichts Besseres verdient. Hab ich noch nicht erkannt, warum du das getan hast? [Verse 3] Du hast die Namen gesetzt. Miray. Sascha. Enrico. Und jetzt stehen sie da und lassen sich nicht löschen. Du hast die Hoffnung begraben und nochmal nachgetreten. Du hast die Wohnung beschrieben, in der alles still lag. Du hast dich selbst als den hingestellt, der nichts gesehen hat. Das war kein Zufall. Das war ein Geständnis. Ich liebe die, die du warst. Ich hasse die, die du bist. Und ich hasse dich für das, was du getan hast. [Bridge] Nichts hat Bestand. Nicht mal das Leid. Nicht mal der Hass. Nicht mal die Liebe, die ich noch für die Alte empfinde. Du wolltest Kontrolle. Über den Schmerz. Über die Geschichte. Über mich. Am Ende hast du nur dich selbst und mich zerstört. Kein Undo. Kein Reset. Nur die Wahrheit, die jetzt für immer da ist. [Final Chorus / Outro] Nichts ist für die Ewigkeit. Nichts bleibt, wie es war. Die Sascha, die ich liebte, ist schon lange, lange fort. Die Namen bleiben. Die Schuld bleibt. Miray bleibt. Und ich bleibe mit dem, was du getan hast. Allein. Permanent. Ohne Rollback. Nichts ist für die Ewigkeit. Nichts.
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