
(Intro) Noch vor der Sonne steh’ ich auf, die ganze Stadt schläft, doch ich lauf’. Ich trag’ die Last, ich trag’ die Zeit, doch irgendwo wächst neues Licht in mir bereit. Ich war ein Schatten, Jahr für Jahr, für jeden da, doch keiner war da. Ich schwieg so oft, ich blieb allein, doch tief in mir brannte noch etwas klein. (Verse 1) Noch vor dem Morgen, wenn die Straßen schweigen, muss ich mich wieder vor dem Leben zeigen. Ich öffne Türen, ich mach’ alles klar, und keiner fragt, wie schwer es wirklich war. Ich trag’ den Staub von fremden Tagen, doch hab’ gelernt, nicht nach dem Warum zu fragen. Mein Rücken müde, meine Hände schwer, doch für die Welt bin ich nur einer von mehr. Ich gab mein Herz, ich gab mein Haus, doch irgendwann ging alles aus. Was einmal Familie und Zuhause hieß, wurde zu etwas, das ich hinter mir ließ. Ich hab’ geweint, doch niemand sah, wie oft ich innerlich am Boden war. Ich ging zur Arbeit, Tag für Tag, obwohl mein Herz kaum weiter mag. (Pre-Chorus) Dann kam ein Blick, so warm und klar, und plötzlich wusste ich, dass Hoffnung da war. Kein großes Wort, kein falscher Schein, nur jemand, der sagte: „Du musst nicht allein sein.“ (Chorus) Te vagy a fény, ha rám borul az éj, te vagy a holnap, ami bennem még remél. Ha mögöttem minden könny és minden év, a szívem mégis új utak felé lép. Nem kell, hogy lássák, nem kell, hogy értsék, hogy két sebzett szív egymásban él még. Ha százszor törik, százszor állok fel, mert a fény a sötétből egyszer majd felel. (Verse 2) Sie sah nicht nur den Mann, der morgens schafft, sie sah den Menschen hinter seiner Kraft. Sie sah die Narben, sah mein Gesicht, und sagte mit den Augen: „Du zerbrichst noch nicht.“ Seit diesem Tag ist jeder Morgen heller, mein Herz schlägt wieder etwas schneller. Die Vergangenheit bleibt, das weiß ich genau, doch meine Zukunft wird wieder blau. Unsere Liebe bleibt verborgen und still, weil diese Welt sie nicht verstehen will. Kein fremdes Auge, kein fremdes Wort, unsere Wahrheit bleibt an einem geheimen Ort. Doch wenn ich nachts ihre Nähe spür’, weiß ich wieder, wofür ich mein Leben führ’. Kein Versprechen muss laut verkündet sein, ein einziger Blick sagt: „Du bist nicht allein.“ (Rap) Ich war am Boden, ich war leer, hab’ lange gedacht, da kommt nichts mehr. Ich hab’ verloren, ich hab’ bereut, hab’ meine Tränen vor der Welt verstreut. Doch ich steh’ wieder, Schritt für Schritt, nehm’ meine Narben einfach mit. Kein Blick zurück, kein alter Schmerz, ich bau’ aus Trümmern wieder mein Herz. Was gestern brannte, bleibt Vergangenheit, ich kämpfe heute für die kommende Zeit. Ich brauch’ kein Gold und keinen Ruhm, ich brauch’ nur einen Grund, warum ich’s tu’. Wenn die Nacht kommt, wenn die Angst mich packt, weiß ich, dass irgendwo ein Morgen wacht. Und wenn die Welt mir wieder alles nimmt, bleibt dieses Licht, das in mir stimmt. (Bridge) Ich war verloren, doch ich bin noch hier, hab’ vieles verloren, doch nicht alles in mir. Die alten Wunden werden langsam blass, weil ich gelernt hab’, dass Hoffnung wachsen kann. Vielleicht wird niemand unsere Wahrheit verstehen, vielleicht darf diese Liebe niemals offen stehen. Doch solange zwei Herzen füreinander schlagen, kann selbst die Dunkelheit nicht alles zerschlagen. (Chorus) Te vagy a fény, ha rám borul az éj, te vagy a holnap, ami bennem még remél. Ha mögöttem minden könny és minden év, a szívem mégis új utak felé lép. Nem kell, hogy lássák, nem kell, hogy értsék, hogy két sebzett szív egymásban él még. Ha százszor törik, százszor állok fel, mert a fény a sötétből egyszer majd felel. (Final Rap) Ich trage meine Narben, doch sie halten mich nicht fest, ich hab’ gelernt, dass auch ein gebrochenes Herz noch lebt. Ich war zu lange dort, wo keine Hoffnung scheint, doch heute weiß ich, dass das Morgen es gut meint. Ich weiß nicht, was noch kommt, ich kenn’ den Weg nicht mehr, doch meine Schritte werden leichter, auch wenn die Last noch schwer. Ich hab’ die Nacht gesehen, ich kenn’ ihr kaltes Gesicht, doch wer so lange kämpft, der fürchtet irgendwann das Dunkel nicht. (Outro) Noch vor der Sonne steh’ ich auf, doch heute geh’ ich anders drauf. Die Nacht war lang, die Nacht war schwer, doch in mir brennt jetzt wieder mehr. A múltam az enyém, a holnap az enyém, nem maradok örökre a tegnap peremén. Ha száz seb marad is a szívem helyén, a fény felé indulok, és újra lesz remény. Mert amit elvett tőlem az élet régen, nem tarthat fogva örökké a sötétségben. Ha egyszer felkel a nap odafent, tudni fogom: minden könnyemért megérte.
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