
Ich sehâ die StraĂen aus Gold in meinen TrĂ€umen brennen, hörâ meine HĂ€nde flĂŒstern: âDu musst mehr besitzen können.â Ich greifâ nach Kronen, die auf fremden Köpfen ruhân, und fĂŒttere die Schatten, die in meinen Adern tun. Die Welt ein Markt, ich stehâ im Sturm der Angebotslaternen, die Finger kalt, doch meine Sehnsucht will sich nie entfernen. Ich spĂŒrâ die Gier wie einen Stahlzug durch mein Blut, sie sagt mir, dass mir nichts gehört â und darum tut sie gut. Und tief in mir, da schreit es heiser: Mehr! Noch mehr! Du willst doch mehr! Ich fall hinein, doch fallâ nicht leiser â weil in mir dieser Hunger herrscht⊠Ich will mehr â auch wenn der Himmel schwarz vor Asche schreit, ich will mehr â bis selbst der Boden unter mir in StĂŒcke bricht vor Zeit. Ich krieg nie genug, mein Blut ruft lauter als ein Heer, gib mir mehr â ich will alles, und am Ende noch viel mehr. Ich kaufâ mir Himmel, die ich niemals sehen werde, ich pflĂŒgâ durch LĂ€nder wie ein Sturm ĂŒber die Erde. Ich bin die Stimme, die sich selbst im Spiegel frisst, ein König ohne Krone, der sein Reich vergisst. Hab mich verlaufen in Kathedralen aus Papier, die Mauern brennen still, doch sie gehören mir. Ich jagâ nach SchĂ€tzen ohne Form und ohne Sinn, und frage spĂ€ter erst, warum ich leer darin. Und tief in mir, da schreit es heiser: Mehr! Noch mehr! Du willst doch mehr! Ich fall hinein, doch fallâ nicht leiser â der Hunger macht mich unaufhaltsam⊠Ich will mehr â auch wenn der Himmel schwarz vor Asche schreit, ich will mehr â bis selbst der Boden unter mir in StĂŒcke bricht vor Zeit. Ich krieg nie genug, mein Blut ruft lauter als ein Heer, gib mir mehr â ich will alles, und am Ende noch viel mehr. Ich spĂŒrâ das Bohren in den Knochen, ich hörâ das Krachen alter SchwĂŒre, ich habâ die TĂŒr zu mir zerbrochen, jetzt wuchert in mir Ungeheuer-Gier. Sie krallt mich fest, sie flĂŒstert leise, sie zeigt den Preis im kalten Licht, doch ich tanzâ weiter ihre Kreise â denn ohne sie existierâ ich nicht. Ich will mehr⊠mehr⊠MEHR! Ich kratzâ die Welt aus ihrem Kern! Mehr⊠mehr⊠MEHR! Kein Ende nah, ich fressâ mich leer! Ich will mehr â auch wenn der Himmel schwarz vor Asche schreit, ich will mehr â bis selbst der Boden unter mir in StĂŒcke bricht vor Zeit. Ich krieg nie genug, mein Blut ruft lauter als ein Heer, gib mir mehr â ich will alles, und am Ende noch viel mehr.
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