
[Strophe 1:] Ich lernte frĂźh, wie man GefĂźhle in sich einsperrt, wie man lächelt, obwohl die Seele langsam zerfällt. Alle sagen: âDu hast Menschen, die dich liebenâ, doch warum fĂźhlâ ich mich verloren, Wenn sie neben mir liegen? Ich tragâ Nächte in mir, die niemals schlafen gehân, hĂśr mein eigenes Herz manchmal am Zerbrechen stehân. Und du streichst mir durchs Haar, als wärâ noch alles heil, während ich innerlich gegen mich selbst Kämpfe, Die ganze Zeit. Denn ich sehâ in meinem Spiegelbild, keinen wahren Menschen mehr, nur all die Fehler und Angst, die zu schweren steinen werden in mir. Hab gelernt mich selbst zu hassen, mit erschreckender Geduld, und gebâ mir fĂźr jeden Sturm in meinem Leben, Nur noch selber Schuld. [Pre-Refrain:] Und jedes Mal, wenn du sagst: âIch bleibââ, fragt etwas Tiefes in mir..., wann du mich wirklich verlässt. Denn ich hab Angst, dass mein Dunkel, Dich irgendwann erreicht und du erkennst, Dass Liebe alleine, mich nicht mehr heilt. [Refrain:] Bitte geh noch nicht, auch wenn ich manchmal untergehâ, auch wenn ich in meinen Schatten, keinen Ausweg mehr sehâ. Ich weiĂ, ich bin schwer zu tragen, mit dem ganzen Chaos in mir, doch du bist der letzte warme Ort zwischen all meiner Gier. Und wenn ich falle, halt mich fest, bis der Morgen erwacht, denn ich kämpfâ jeden Tag, mit der Stimme, in der Nacht. Vielleicht bin ich kaputt, doch irgendwo tief in mir drin, lebt noch ein kleiner Funke, der glaubt, dass ich doch noch mehr bin. [Strophe 2:] Ich habâ Angst vor Verlust, selbst wenn niemand geht, weil mein Kopf aus jeder Liebe, eine Abschiedsszene dreht. Du siehst in meine Augen, aber nicht das, was dahinter schreit, nicht die ganzen Narben meiner Gedanken, aus Einsamkeit. Manchmal liegâ ich wach, bis vier Uhr morgens, und zähleâmeine Fehler durch. Als wĂźrdâ mein eigener Name, Langsam nur ein Fluch noch sein. Und ich fragâ mich..., Wie du mich Ăźberhaupt noch, ertragen kannst, wenn selbst ich mich kaum ertrage, In dieser Dunkelheit ganz. Doch du hältst mich fest, Auch wenn meine Welt zerbricht, Und sagst: âDu bist nicht deine Angstâ, doch ich glaubâ es selbst noch nicht. Denn Selbsthass spricht lauter, als jedes liebe Wort und zieht mich immer wieder, an denselben dunklen Ort. [Pre-Refrain:] Und trotzdem bleibst du hier in meinem Sturm bestehân, obwohl ich mich selbst kaum noch ansehen kann im Gehen. Vielleicht ist Hoffnung nur ein kleines Licht im Wind, doch vielleicht reicht ein kleiner Funke, Damit wir nicht verloren sind. [Refrain:] Bitte geh noch nicht..., Auch wenn ich manchmal untergehâ, Und ich in meinen Schatten, Keinen Ausweg mehr sehâ. Ich weiĂ, ich bin schwer zu tragen, mit all dem Chaos in mir. Doch du bist der letzte warme Ort, zwischen all meiner Gier. Und wenn ich falle, halt mich fest bis der Morgen erwacht, denn ich kämpfâ jeden Tag mit der Stimme der Nacht. Vielleicht bin ich kaputt, doch irgendwo tief in mir drin lebt noch ein kleiner Funke, der glaubt, dass ich mehr bin. [Bridge:] Vielleicht heilt Liebe keine Wunden, dennoch hält sie mich am Leben, wenn ich innerlich, mich so oft Quäle. Und vielleicht lern ich irgendwann, mein Spiegelbild zu sehân, ohne sofort daran zu denken, Jetzt einfach von der Welt zugehân. Denn zwischen all den schwarzen Wolken, Ăźber meinem Herz, liegt manchmal fĂźr Sekunden, Ein Ende von all dem Schmerz. Und wenn du meine Hand nimmst, fĂźhlâ ich fĂźr einen Moment, dass selbst ein verlorener Mensch, noch Hoffnung in sich erkennt. [Letzter Refrain:] Also geh noch nicht, auch wenn ich langsam daran zerbrechâ, auch wenn mein Kopf aus Liebe wieder Katastrophen macht. Ich lernâ vielleicht zu leben mit dem Krieg in meiner Brust, ohne jeden neuen Morgen gleich zu sehân wie einen Verlust. Und wenn die Dunkelheit mich wieder viel zu tief umhĂźllt, bist du die Stimme, die die Stille in mir fĂźllt. Vielleicht bin ich nicht heil, doch ich gebâ mich noch nicht auf, weil selbst die tiefste Nacht irgendwann den Morgen braucht.
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