
Baby, du bist kryptisch (Intro – leise, nah am Mikrofon) Baby, du bist kryptisch … Ich les dich seit Stunden, doch jede Antwort öffnet nur die nächste Frage. (Refrain – melodisch, hypnotisch) Baby, du bist kryptisch, deine Augen sprechen Chiffren. Jeder Blick ist eine Nachricht, doch die Schlüssel dazu fehlen. Baby, du bist kryptisch, deine Nähe macht mich süchtig. Du verschlüsselst deine Wahrheit, aber dein Körper widerspricht dir. Du sagst nichts – doch ich hör dich. Du gehst weg – doch du berührst mich. Baby, du bist kryptisch … und ich will dich dechiffrieren. (Strophe 1 – ruhig fließend) Du schreibst drei Punkte, lässt sie stehen wie ein Rätsel. Löschst die Nachricht, doch ich kenne ihre Richtung. Deine Lippen halten dicht, deine Hände werden ehrlich. Dein Verstand baut eine Firewall, doch dein Puls verrät den Zugriff. Du bist kein offenes Buch, eher ein Archiv ohne Namen. Jede Seite doppelt codiert, jede Zeile unter Narben. Und ich such nicht nach Beweisen, ich will nur den Sinn verstehen. Warum lässt du mich so nah ran, nur um wieder zu verschwinden? (Refrain – größer, mehrstimmig) Baby, du bist kryptisch, deine Augen sprechen Chiffren. Jeder Blick ist eine Nachricht, doch die Schlüssel dazu fehlen. Baby, du bist kryptisch, deine Nähe macht mich süchtig. Du verschlüsselst deine Wahrheit, aber dein Körper widerspricht dir. Du sagst nichts – doch ich hör dich. Du gehst weg – doch du berührst mich. Baby, du bist kryptisch … und ich will dich dechiffrieren. (Strophe 2 – intensiver, sinnlich) Vielleicht bist du ein Geheimnis, das sich selbst nicht lösen möchte. Vielleicht hast du Angst, dass ich erkenne, was du fühlst. Du wechselst deine Frequenz, wenn mein Herz dich fast empfängt. Schickst mir Wärme ohne Absender, bis die ganze Nacht verbrennt. Keine Zeugen, keine Daten, keine Spur auf meinem Display. Doch dein Duft hängt in den Räumen wie ein Satz, den keiner wegwischt. Ich brauch nicht dein Passwort, keinen Zugang zu den Schatten. Gib mir nur ein echtes Zeichen, dann hör ich auf zu raten. (Refrain – emotionaler Höhepunkt) Baby, du bist kryptisch, deine Augen sprechen Chiffren. Jeder Blick ist eine Nachricht, doch die Schlüssel dazu fehlen. Baby, du bist kryptisch, deine Nähe macht mich süchtig. Du verschlüsselst deine Wahrheit, aber dein Körper widerspricht dir. Du sagst nichts – doch ich hör dich. Du gehst weg – doch du berührst mich. Baby, du bist kryptisch … und ich will dich dechiffrieren. (Outro – reduziert, schwebend) Vielleicht muss ich dich nicht lösen. Vielleicht muss ich dich nur fühlen. Vielleicht liegt deine Wahrheit nicht in Worten, sondern genau dort, wo du schweigst. Baby … du bist kryptisch. Und genau deshalb komm ich nicht von dir los.
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