
Sie reden von Frieden, doch tragen nur Messer im Blick. Gespielte Wärme, doch die Kälte trifft mich im Stich. Ihr murmelndes Urteilen hinter gezogener Hand, ihr baut eure Welten aus billigem Sand. Eure Worte wie Nadeln, gezielt in die Haut, ihr lächelt so freundlich â ich weiĂ, was ihr schaut. Ich stand zu oft schweigend vor eurem Gericht, doch euer Urteil verblasst â und brennt mich nicht. Unter meiner Brust wird etwas zu Flammen, ein Funken, der wächst und nicht mehr zu bannen. Hass wie ein Tier, das im Schatten erwacht, und leise die Fesseln der HĂśflichkeit knackt. Ich will verbreeeeeeennnnneeeeeeennnnnnnn, all eure kalten Gesichter. Ich will mich trennen, von euren stummen Vernichtern. Ihr lebt von Spott, von Vergleichen und Giften, doch ich steige auf â ihr bleibt in den Rissssssssssssssssssssssssen. Unter meiner Haut brĂźllt ein Feuer, das ihr nie versteht: Ich bin der Funke, der euren Friiiiiiiieden verdreht. Ich sah euch flĂźstern, wenn ich den Raum betrat, ihr seid so sicher, bis einer den Spiegel hält, der euch verrät. Eure Heuchelei glänzt wie poliertes Blei, schwer, giftig â und niemals frei. Ihr baut Mauern aus Zweifeln, legt Fallen aus Spott, und wundert euch dann Ăźber Herzschlag und Trotz. Doch jedes GerĂźcht, das ihr Ăźber mich streut, ist Kohle im Feuer, das euch irgendwann scheut. Die LĂźgen brechen, die Wahrheit bebt, mein Atem schärft sich, mein Schatten lebt. Hass steigt auf wie ein Sturm im Blut, und endlich fĂźhl ich: Manchmal tut Wut gut. JETZT REISS ICH EUER SCHWEIGEN AaaaaaaaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuuuUF! Eure Worte â nur Staub im Lauf! Ich spreng die Ketten, die ihr mir gabt, und nehm mir zurĂźck, was ihr mir vergraben habt! Nichts bleibt von eurer Macht, wenn mein Feuer erst erwacht! Ich bin der Riss in euren LĂźgen, die Wahrheit, die euch lässt vergnĂźgen! Ich bin nicht euer Ziel â ich bin euer Verlust! Ihr habt mich gelernt, jetzt schmeckt meine Brust den Frust! Ich will verbreeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnneeeeeeeeeennnnnnnnn, all eure kalten Gesichter. Ich will mich trennen, von euren stummen Vernichtern. Ihr lebt von Spott, von Vergleichen und Giften, doch ich steige auf â ihr bleibt in den Rissen. Unter meiner Haut lebt ein Sturm, den niemand je zähmt: Hass, der mich stärkt â und mich endlich erhebt. Wenn die Worte verstummen und euer Blick sich senkt, erkennt ihr, was ihr in mir verschenkt: Ein Herz, das glĂźhte und ihr habtâs verraten â jetzt schlägt es stärker als eure Taten.
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