
[Intro] Es gibt diesen Punkt, an dem Kraft nicht mehr reicht. Wo jeder Muskel sagt: Schluss. Jeder Nerv sagt: Fall. Und etwas in dir antwortet: NEIN. Nicht heute. [Verse 1] Zu viel Gewicht auf meiner Brust, zu viel Vergangenheit im Genick, zu viele Nächte durch die Hölle, doch keinen Zentimeter zurück. Körper sagt: „Ich kann nicht mehr.“ Kopf sagt: „Du musst.“ Herz schlägt gegen meine Rippen, jeder Atem voller Frust. Ich hab die Grenze längst erreicht, doch die Grenze kennt mein Warum nicht. Denn wenn dein Körper dich verlässt, entscheidet sich, wer du wirklich bist. Noch ein Schlag. Noch ein Verlust. Noch ein Stein auf meiner Brust. Ich geh auf Knie— doch steh wieder auf. UUUUUUUHHHHH! Der Boden bebt unter meinen Füßen, meine Adern werden zu Strom. All dieser Schmerz wird Energie, all diese Wut wird transformiert. AAAAAAAAHHHH! Was mich zerbrechen sollte, hat etwas anderes geweckt. [HOOK] SUPER SAIYAJIN! Wenn meine Kraft nicht reicht, dann kämpft mein Wille weiter! SUPER SAIYAJIN! Wenn mein Körper „Ende“ schreit, wird mein Geist nur noch lauter! AAAAAH! Druck auf Maximum! Schmerz auf Maximum! Last auf Maximum! ICH STEH NOCH! SUPER SAIYAJIN! Du kriegst mich nur hier raus, wenn mein Herz nicht mehr schlägt. [Verse 2] Ich hab nicht gelernt, unverwundbar zu sein. Ich hab gelernt, verwundet weiterzugehen. Mut heißt nicht: keine Angst. Mut heißt: Angst im Gesicht und trotzdem vorwärts. Meine Knie zittern? Dann zittern sie eben. Meine Hände bluten? Dann greifen sie eben blutend. Ich brauch keinen Rückenwind. Gib mir Gegenwind, ich mach daraus Auftrieb. Widerstand hat zwei Möglichkeiten: Er zerbricht dich oder er verdichtet dich. Und ich wurde Diamant unter Tonnen von Gewicht. Du siehst Schmerz. Ich seh Training. Du siehst Narben. Ich seh den Beweis, wie oft man mich schon falsch eingeschätzt hat. [Transformation] UHHHHHH! Mehr! AAAAAAAH! MEHR! Leg die Angst drauf! Leg die Zweifel drauf! Leg jede Niederlage drauf! NOCH MEHR! Denn wenn ich schon darunter fallen soll, dann wirst du vorher sehen, wie weit ein Mensch gehen kann, wenn Aufgeben keine Option mehr ist. AAAAAAAAAAHHHH! [HOOK] SUPER SAIYAJIN! Wenn meine Kraft nicht reicht, dann kämpft mein Wille weiter! SUPER SAIYAJIN! Physische Grenze überschritten, doch mein Geist zieht mich weiter! Druck auf Maximum! Schmerz auf Maximum! Wut auf Maximum! UND ICH STEH NOCH! Jedes Mal, wenn du glaubst, jetzt wäre ich erledigt— transformier ich mich. [Verse 3] Der letzte Funken Kraft liegt nicht im Muskel. Er liegt in der Bedeutung. Frag einen Menschen, wie viel er tragen kann— er nennt dir eine Grenze. Gib ihm jemanden, für den er alles geben würde— und frag ihn nochmal. Plötzlich hebt er Welten. Plötzlich läuft er weiter. Plötzlich wird aus „unmöglich“ nur die Vermutung von jemandem, der seinen Willen nicht kennt. Ich kämpfe nicht, weil ich Schmerz liebe. Ich kämpfe, weil hinter mir Dinge stehen, die wichtiger sind als mein Schmerz. Familie. Liebe. Würde. Versprechen. Mein Warum steht hinter mir. Also kommt ihr nur durch mich durch. [Bridge] Vielleicht ist Stärke nicht, niemals zu zerbrechen. Vielleicht ist Stärke dieser Moment, wenn etwas in dir zerbricht— und du trotzdem sagst: Noch einen Schritt. Noch einen. Noch einen. [Final Transformation] UUUUUUUUHHHHHH! Energie durch jeden Nerv! AAAAAAAHHHHH! Der ganze Käfig bebt! MEHR! Ich spür meine Beine nicht mehr! MEHR! Mein Körper hat längst aufgegeben— ABER ICH NICHT! AAAAAAAAAAAAHHHH! Jetzt ist Schmerz keine Warnung mehr. Jetzt ist er Treibstoff. Jeder Schlag ein Impuls. Jede Narbe ein Leiter. Und mein Wille— HOCHSPANNUNG. [FINAL HOOK] SUPER SAIYAJIN! Ich komm aus Druck mit mehr Druck zurück! SUPER SAIYAJIN! Ich komm aus Schmerz mit mehr Kraft zurück! Hundertmal gefallen— HUNDERTUNDEINMAL AUFGESTANDEN! Wer entscheidet, wann ich fertig bin? ICH! Wer entscheidet, wie viel noch geht? ICH! Wann geb ich auf? GAR NICHT! Noch ein Schritt. Noch ein Schlag. Noch ein Atemzug. Noch ein verdammtes Mal: AUFSTEHEN! SUPER SAIYAJIN! AAAAAAAAAAAAAAAAHHHH! [Outro] Sie dachten, der Druck würde mich zerstören. Sie wussten nicht— Druck war genau das, was ich brauchte, um mich zu verwandeln.
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