
WIR steh’n im Staub — die Hände blutig vom Verfall, Der Himmel schwarz — kein Echo mehr im eignen Schall. Wir grüßen Stürme — auch wenn jeder uns zerreißt, Denn Schmerz entfacht uns — macht uns brennend, macht uns heiß. --- Wenn uns’re Seelen schre’n — und niemand hört uns zu, Dann heben wir den Kopf — und spür’n: Wir geben nicht Ruh’. --- AUFgeben ist kei-ne Op-tion — hör, wie die Mauern be-ben! Wir sind aus Nar-ben, Stahl ge-formt — aus un-bän-digem Le-ben. Wenn wir am Bo-den lieg’n und den-ken: „Es geht nicht mehr“ — Dann ruft der Schat-ten in uns: / STEH AUF — du kannst so viel mehr! „du kannst so viel mehr“ --- Wir führ’n die Krie-ge in uns selbst — schon tau-send-mal ge-won-nen, Auch wenn der ZWEI-fel kalt und tief — uns in die Rip-pen kom-mt. Die Wut ist scharf, die Lee-re frisst — sucht Sinn in je-der Nacht, Doch un-sre Wun-den zei-gen uns — was uns so stär-ker macht. -- Wenn un-sre Stim-men brech’n — die Dun-kel-heit uns frisst, Dann halt’n wir Flamm’n im Griff da-mit sie nie ver-gisst: AUFgeben ist kei-ne Op-tion — wir kämp-fen bis wir bren-nen! Auch wenn die Welt zer-bricht — wir wer-den nicht ver-enden! Wir steh’n wie-der auf, egal wie tief wir fal-len, Denn unser Herz schlägt wei-ter — / ge-gen je-den Wi-der-stand. --- Es gibt Ge-füh-le, die man trägt — doch kei-ner sieht sie bren-nen, Wenn in uns lei-se Stim-men flüstern: / „Du darfst jetzt nicht ver-ren-nen.“ Wir trag’n ein Kreuz, das kei-ner kennt und den-noch kennt es JE-DER, Denn je-der Mensch fällt ir-gend-wann — und steht doch ir-gend-wie wie-der. Die Ohn-macht sitzt uns kalt im Nack’n — fragt: „War-um wir? War-um jetzt?“ Doch tief da drin be-ginnt ein Fun-ke — der un-sre Gren-zen sprengt. --- Wir fal-len tau-send-mal — doch das macht ei-nes klar: Wir steh’n nicht, weil wir müs-sen — wir steh’n: Wir sind ge-FAHR! --- AUFgeben ist kei-ne Op-tion — für JE-den, der den Schat-ten kennt. Für JE-den, der im Dun-klen kämpft — bis wie-der Licht die Gren-zen brennt. Ob Krank-heit, Trau-er, Job-ver-lust — was im Herz uns fast zer-reißt Wir wach-sen über uns hin-aus — auch wenn wir’s selbst nicht wis-sen meist. --- DIES — ist UNS-re Stun-de — UNS-er Blut und UNS-er Schwur. Wir ha-ben JE-den Kampf ge-won-nen — wir ge- WIN-nen DIE-sen nur. Wenn die Dunkelheit uns packt — dann packen WIR sie zu-rück! AUFGEBEN IST KEINE OPTION! STEH AUF! STEH AUF! STEH AUF! STEH AUF! AUF–GE–BEN — IST — KEI–NE — OP–TION!!! --- Und ir-gend-wann — die Zeit beweist — je-de Nar-be bleibt bei dir. Du blickst zu-rück und flüs-terst leis’: „Genau das macht mich zu mir.“ Kein Kampf bleibt ewig, kein Schmerz bleibt für im-mer schwer. Und selbst am tiefs-ten Punkt des Le-bens schlägt unser Herz und ruft: / „DU KANNST SO VIEL MEHR.“ AUFGEBEN IST KEINE OPTION. Für alle. Für uns.
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