
[Part 1] Wenn du wüsstest, was passiert, wenn sich mein Blick in deinem fängt, wie mein Herz gegen die Rippen schlägt, während meine Mimik nichts verrät. In mir brennt ein ganzes Universum, doch nach außen bleibt es Nacht, ich hab tausend Liebeserklärungen, aber keine je gesagt. Du weinst, und ich seh zu, wie dein Vertrauen langsam bricht, will die Tränen von dir wischen, doch beweg mich wieder nicht. Du suchst den Mann, der dich auffängt, doch ich werd zu kaltem Stein, und ich hasse mich dafür, denn du solltest nie so einsam sein. [Hook – melodisch, mit Druck] Wenn du in mein Innerstes sehen könntest, würdest du versteh’n, da sind Worte, die seit Jahren auf der Zunge untergeh’n. Ich trag mehr Liebe in der Brust, als meine kalte Hülle zeigt, doch ich bau aus jedem „Bleib bei mir“ ein Schweigen, das uns entzweit. Und du sagst: „Ich geh“, ich sag: „Dann geh doch“, als wär’s mir einerlei, doch in mir fällt jedes Mal ein ganzes Himmelreich entzwei. Du bist der Mensch, den ich beschützen will, vor allem, was mich quält, und ausgerechnet meine Kälte ist das, was dich zerbricht und quält. [Part 2 – dichterer Flow] Ich seh den Schmerz in deinen Augen, doch mein Mund bleibt zugesperrt, als wär jedes echte Wort in meiner Kehle eingesperrt. Du verdienst ein offnes Herz, ich geb dir Rätsel aus Beton, du willst wissen, was du mir bedeutest, ich verstumme vor Emotion. Und das Schlimmste ist nicht, dass ich dich vielleicht verlier, sondern dass ich dich verletze, während alles in mir schreit nach dir. Ich bin Täter deiner Tränen, dabei wollt ich deine Zuflucht sein, wollt dein Schutzschild gegen draußen sein – und sperr dich mit mir ein. [Bridge – nur Piano, Stimme bricht] Ich weiß nicht, wie man Liebe zeigt, wenn man gelernt hat, sie zu verstecken. Wie soll ich dir mein Herz erklären, wenn selbst meine Worte vor ihm erschrecken? Du bist nicht schwer zu lieben. Ich bin nur schwer zu lesen. Du hast mir dein ganzes Herz gegeben – und ich ließ dich daran zweifeln, ob ich überhaupt eines besitze. [Letzte Hook – volle Emotion] Wenn du in mein Innerstes sehen könntest, würdest du versteh’n, wie viel Liebe in mir lebt, die meine Lippen nie gesteh’n. Wenn ich wieder „Dann geh doch“ sag, hör nicht nur, was ich sag – doch ich weiß, du solltest nicht erraten müssen, was ich für dich hab. Denn du bist nicht der Grund für meine Mauern, nicht der Grund für meine Nacht, du bist die, die mich geliebt hat, während meine Kälte dich zerbrach. Und wenn ich jemals lern, dir zu zeigen, was ich fühl, dann sollst du nicht mehr weinen müssen, um zu wissen, dass ich dich lieb. [Outro – geflüstert] Mein Herz ist nicht leer. Es hat nur nie gelernt, laut zu sein. Doch du solltest meine Liebe fühlen können, ohne an meinen Worten zu erfrier’n.
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